Der besondere Golfurlaub für den anspruchsvollen Golfer

Direktflug von Hamburg, Köln, Düsseldorf oder München nach Malaga oder Jerez und zurück

 

  • 5 Sterne Grand Deluxe Hotel Finca Cortesin
  • 7 Übernachtungen in einer Junior Suite
  • Täglich a la carte Frühstück im Restaurant El Jardin
  • 2 Greenfee Finca Cortesin
  • 1 Greenfee San Roque "Old Course" 
  • 1 Greenfee Valderrama Golf
  • 24 Stunden Zimmerservice
  • Welcome Drink mit original spanischen Tapas im Hotelgarten bei Ankunft
  • Saisonaler Früchteteller und Premiumwasser auf dem Zimmer
  • Kostenloser WiFi Internetzugang
  • IPod Dock und DVD Player auf Anfrage
  • Kostenlose Golfschuhreinigung
  • Kostenloser Eintritt in den SPA- und Thermalbereich mit Sole Indoorpool und Eishöhle

 

 

Zusatzleistungen:

  • Vermittlung von Leih-Golfbags 
  • Vermittlung von Leihwagen

 

Reisezeiträume:

Individuell auf Anfrage

 

 

 

Preis pro Person und Aufenthalt Auf Anfrage

5 Sterne Grand Deluxe Hotel Finca Cortesin Golf & SPA

Das im andalusischen und marokkanischen Stil eingerichtete, licht durchflutete Hotel verzaubert den anspruchsvollen Gast durch sein außergewöhnliches Ambiente. Die Suiten sind mit schlichter Eleganz ausgestattet. Die Restaurants versprechen kulinarischen Hochgenuss. In dem „Open Kitchen“ Restaurant Shilo verführen Speisen aus dem asiatischen und arabischen Raum den Gaumen der Gourmets. Im El Jardin werden frische, lokale Gerichte serviert während im Pool Restaurant Grillspezialitäten in der von Olivenbäumen und gepflegten Gärten umsäumten Terrasse angeboten werden. In The Bar stehen spanische Tapas, Sandwiches sowie Fruchtsäfte, Tees und klassische Getränke für den Gast bereit. Im Golf Club House, gelegen am Eingang des Finca Cortesín Golf-Clubs, genießt der Gast frische Salate, Nudelgerichte und Club-Sandwiches. Darüber hinaus verfügt das Hotel über einen 18-Loch-Championship-Golfplatz, der Jack Nicklaus Golf Academy, einem 2.200 qm großen Spa mit Fitness Center und einer Fitness-Strecke rund um den Ferienort, Tennis- und Paddle Plätze, zwei Außenschwimmbäder sowie ein Shopping-Center. Finca Cortesín ist der perfekte Ort für jeden Event. Die Möglichkeiten sind endlos und das Personal ist hilfsbereit. Der renommierte Küchenchef Schilo van Coevorden kann auf den Event zugeschnittene Menüs erstellen.

BEAUTY & WELLNESS:

Der luxuriöse ca. 2.200 qm große Spa-Bereich der Finca Cortesín ist eine Oase der Entspannung, Gesundheit, Schönheit und Wohlbefindens. In den 3 Thermalbereichen – eins nur für Männer, Frauen und ein für beide Geschlechter – findet der Gast ein türkisches Bad, eine finnische Sauna und ein Entspannungsraum. Im letzterem gibt es noch ein Eisbecken, die einzige Spanienweite Schneehöhle und ein 25 Meter beheiztes Schwimmbad mit Salzwasser. Des Weiteren werden in 6 Räumlichkeiten Maniküre, Pediküre, Massagen, Gesichts- und Körperbehandlungen angeboten. Das hochqualifizierte Personal sorgt für ein rundum entspanntes Wohlbefinden.

Finca Cortesin Golf

Die erst 2006 eröffnete Anlage zählt schon jetzt zu den Top-Plätzen Andalusiens. Seit 2009 hat sich Finca Cortesín eines der besten Events der European Tour geangelt: die Volvo World Match Play Championship mit den Top-Profis der Welt, darunter auch Martin Kaymer. 

Den anspruchsvollen Vorgaben der Tour kann dieser Platz gerecht werden. Von den Championship-Abschlägen hat der Platz ein wirklich hartes Ranking von 75,3 bei 6.802 Metern Länge und Par 72. Amateure sollten besser auf die gelben oder weißen Tees ausweichen – auch von hier hat es die Finca noch in sich. 

Markenzeichen des Designs von Cabell Robinson sind die weit über 100 strahlend weißen Bunker mit ihren hohen Kanten sowie das tiefe Gras neben den Grüns. Wer mit seinem Wedge auf Kriegsfuß steht, wird nicht glücklich werden. Gefragt sind gefühlvolle Sandschläge, schnell stoppende Flop-Shots, Pitches und lange Chips. 

Toll sind zudem die unterschiedlichen Formen der Grüns. Sie sorgen für reichlich Abwechslung und verlangen Course Management bei den Schlägen in die teilweise auch erhöhten Grüns. 

Besonders spektakulär geht es auf den Bahnen 10: Von den erhöhten Abschlägen geht es abwärts Richtung Grün. Im Hintergrund leuchten die Berge. Oder auf der 15, wenn man den Ball über eine Klippe Richtung Fairway des Doglegs spielt. Dennoch ist das Design nie unfair und die Gefahren bleiben für den Spieler einsehbar.

Ein weiteres Plus: Villen oder Häuser kommen hier – im Vergleich zu anderen Plätzen an der Costa del Sol – kaum in Blickfeld. Da macht der Blick auf das Mittelmeer gleich noch mehr Spaß. 

San Roque "Old Course"

                                   

Der San Roque Old Course

 

wurde von dem weltbekannten Ex – Rydercup Spieler Dave Thomas entworfen (Architekt St. Leon-Rot).

 

Der Old Course ist ein Member Course und erst ab 12.00 Uhr werden Abschlagszeiten für Greenfee Spieler vergeben.

 

Auf diesem Platz gewann 2005 der aktuelle schwedische Rydercupspieler Peter Hanson die „Spanish Open“. Außerdem diente der Course über 10 Jahre dem Finale der Qualifiing School der European Golftour als Austragungsplatz. Der Course ist ein klassischer Parkland - Course mit einigen Wasserhindernissen.

 

18-Loch Old Course

 

Länge: 6494 m

 

Übungsmöglichkeiten

  • Driving Range (42 Rangeabschläge)
  • Übungsbereich
  • Putting Green
  • Pitching Green
  • Übungsbunker

Valderrama Golf

Valderrama ist und bleibt einer der renommiertesten Plätze Europas. 1997 wurde hier der Sieg der Europäer beim Ryder Cup gefeiert, über Jahre hinweg richtete der Edel-Platz das Saison-Finale der European Tour aus und seit 2010 findet auf dem Par-71-Kurs das Valderrama Andalucia Masters statt.

Der Lieblingsplatz von Martin Kaymer in Europa? Valderrama, lautete seine Antwort bei einem kurzweiligen Interview der US PGA Tour. Auch für Amateure könnte eine Runde auf diesem stets exzellent gepflegten Platz in Sotogrande, im südlichen Teil Andalusiens, zur Wahl als Lieblingsplatz führen. Wenn man denn bereit ist, mindestens 300 Euro für 18 Löcher Golf hinzublättern. 

Doch als ambitionierter Spieler sollte man dies einmal machen. Die Erfahrung ist vergleichbar mit dem Besuch eines hochdekorierten Sterne-Restaurants. Allerdings sollte man, ähnlich wie beim Essen, ein wenig Erfahrung mitbringen. Alles andere wäre vergebene Mühe. Denn wenn man beispielsweise nur mit seinem Spiel hadert und dann noch vom durchaus hohen Anspruch des Kurses gefordert wird, wird es dem hohen Aufwand mit frühzeitigem Anmelden (mehrere Monate!) und saftigem Greenfee nicht gerecht. 

Fairways wie Teppiche
Aber zurück zu den Vorzügen von Valderrama, der für zahlreiche Fachtitel und Golf-Führern als bester Platz Europas gilt. Einmal wäre der unglaubliche Pflegezustand zu nennen. Die Fairways fühlen sich wie ein edler Teppich an, die Grüns sind absolut erstklassig. Besonders beeindruckend sind jedoch die großflächigen Vor-Grüns und die Pflege der wunderschön anzusehenden Bunker. Fast könnte man meinen, die Kanten werden mit einer Nagelschere geschnitten. 


Absolut überzeugend ist das Grün-Design von Valderrama. Die Grüns sind – verglichen mit den von der Tour bekannten Grüns – klein. Aber das entscheidende sind die Formen. Kein Grün gleicht dem anderen: hier ein Plateau, da ein wellenförmiger Schlauch, dort eine weiträumige Fläche. Immer orientiert sich das Layout an der Schwierigkeit der Bahn, nie wird der Platz unfair. Auch wenn er von den hintersten Championship-Tees wirklich eine richtige Herausforderung ist. Der Slope-Wert von 146 bei einem CR von 75 (bei Par 71!) sagt alles. 

Dennoch ist der ehemalige Ryder Cup-Kurs auch für höhere Handicapper bezwingbar, denn mit maximal sechs Abschlägen ist für jede Spielstärke etwas dabei. Die vordersten Damenabschläge sind meist rund 100 Meter hinter den Championship-Tees gesteckt. 

Optisch, aber auch taktisch, bleiben die unzähligen Kork-Eichen und uralten Olivenbäume zu erwähnen. Sie wirken majestätisch und erinnern ein wenig an einen verwunschenen Zauberwald, sorgen aber auch für Abgeschiedenheit. Obwohl auch andere Spieler unterwegs sind, bekommt man auf dem Parkland Course wenig davon mit. 
Doch auch taktisch sind sie von Belang. Fast jedes Grün wird von Ästen bedeckt, auf vielen Fairway-Seiten ragen die Bäume auf das kurzgemähte Gras. Präzision und Variabilität sind gefragt. Man muss Fades und Draws, hohe und flache Schläge probieren. Und wenn man zu weit vom Fairwas abgekommen ist, sollte man einfach einmal zurück auf die Bahn chippen. 

Sein aus sportlicher Sicht größtes Renommee sammelte der Club natürlich beim Ryder Cup im Jahr 1997. Damals wurde der Cup zum ersten Mal in Kontinentaleuropa abgehalten. Die 32. Auflage gewannen die Europäer in einem wahren Krimi mit 14½ zu 13½. 

Doch auch die langjährige Austragung des Volvo Masters (1988 bis 1996 und 2002 bis 2008) sowie die WGC-American Express Championship in den Jahren 1999 und 2000 sorgten dafür, dass sich Valderrama einen Namen von Weltruhm machte. 2010 war der Club erneut in den Büchern der European Tour zu finden. Mit dem neuen Turnier Andalucia Valderrama Masters und einem strahlenden Sieger Graeme McDowell will man auch in Zukunft die Weltelite nach Sotogrande holen. 


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